Das Schulprogramm
Bildungs- und Erziehungsziele

Unsere Schülerinnen und Schüler sollen auf das weitere Leben und insbesondere auf das Arbeits- und Berufsleben bestmöglich vorbereitet werden.

Ihre soziale Kompetenz soll gestärkt werden und sie sollen die für die selbstständige Lebensbewältigung erforderliche grundlegende Bildung mit Ausrichtung auf die spätere berufliche Eingliederung erlangen.

Wenn die begründete Aussicht besteht, dass die Schülerinnen und Schüler durch unser Angebot wieder in der Lage sind, am Unterricht der Volksschule, der Hauptschule oder der Polytechnischen Schule erfolgreich teilzunehmen, ist der Umstieg in eine dieser Schulen zu gewährleisten.
 

Berücksichtigung der Lernvoraussetzungen

Die Schülerinnen und Schüler weisen sehr unterschiedliche Voraussetzungen für den Bildungsprozess auf. Für die Planung des Unterrichts ist eine genaue Abklärung der individuellen Lernvoraussetzungen unbedingt notwendig, weil alle Anforderungen und Ziele vom emotionalen, sozialen, intellektuellen und teilleistungsbedingten Entwicklungsstand und der individuellen Eigenart der Schülerinnen und Schüler ausgehen müssen.
Diese Förderdiagnose ist Basis für den individuellen Förderplan.

Durch offene Lernformen und projektorientierten Unterricht ist Raum für individuelle Förderung gegeben.
Outdoorprojekte und erlebnispädagogische Ansätze wie Sportklettern, Winterwanderungen, Tipilager, gemeinsame Projektwoche aller Schülerinnen und Schüler und aller in der Schule tätigen Lehrerinnen und Lehrer sind wichtige Voraussetzungen für die soziale Entwicklung der Kinder.

Eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern und allen an der Erziehung der Kinder beteiligten Personen und Institutionen, speziell SozialarbeiterInnen und HorterzieherInnen wird von der Schule organisiert, Ziele gemeinsam festgelegt und evaluiert.